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DIE Facebookgruppe für alle Freunde des Pajero L040

Schaut vorbei!!! (wenn ihr einen L040 fahrt)


Aktualisiert:  16.07.2017

 

 


 

DIE SEITE

von Alexandros Toussis

und

Manfred Diergardt

 


 

 LiveCam Preveza

(wie ist das Wetter in Griechenland? )

 


 

 

 

 

 

Private, unkomerzielle Seite.

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Pajero Reparatur

 

Verfolgt Schritt für Schritt unser Bemühen dem Pajero wieder zum TÜV zu verhelfen.

 

(Der Bericht entsteht nach und nach, je nach Vortschritt >oder Rückschlag< der ganzen Geschichte)

 

 

Samstag, 6 Dezember 2014

 

Heute haben wir mit dem herrichten des Pajero begonnen. Lange hats diesmal nicht gedauert, so ca. ne 3/4 Stunde.

Zuerst wurden die beiden hinteren Notsitze ausgebaut, danach kam die hintere Sitzbank drann.

die hinteren Schrauben waren kein Problem, vorne links auch nicht, da dort keine Schraube mehr vorhanden ist (abgerissen).

Die rechte vordere Schraube lies sich etwas drehen, danach wurde sie rund und gar nichts ging mehr.

Mehr ging heute nicht, da Stephan kam und wir die Harley fertigmachen wollten (siehe Harley Reparatur/unsere Projekte)

 

Dienstag, 9 Dezember 2014

 

Heute habe ich die hintere Sitzbank ausgebaut, dazu musste die bereits erwähnte runde Schraube abgeflext werden.

Zukünftig werden vorne 2 Stehbolzen angeschweißt, an der die Bank befestigt wird.

Nach Ausbau des Beifahrersitzes konnte ich den hinteren Teppich komplett herausnehmen. Vorne konnte das Teil zur Hälfte hochgeklappt werden.

 

 

hinterer Teppich incl. Radläufehinterer Teppich incl. Radläufe

   Jetzt war eine erste Begutachtung des Bodenblechs möglich.

Entgegen meiner Befürchtung war jedoch keine einzige Stelle durchgerostet.


Lediglich dort wo die Sitzbank befestigt war ist deutlich Rost zu erkennen.

Die Uhr zeigt schon wieder 17.30 Uhr und es wird dunkel, so das ich für heute abbreche.

 

Samstag, 13 Dezember 2014

 

Bei ca. 10°C und Sonnenschein mache ich mich wieder an die Arbeit.

Als erstes den Fahrersitz herausgenommen, anschließend die Mittelkonsole komplett entfernt.

Einstiegsleisten abgeschraubt und jetzt kann der vordere Teppich komplett rausgenommen werden.

Auch die Fahrerseite sieht gut aus. Nur an 2 Stellen leichte Durchrostungen. Schnell zu schweißen.

 

Nur 3 kleine Durchrostungen auf der Fahrerseite!Nur 3 kleine Durchrostungen auf der Fahrerseite!

Das währs für heute!!!

 

Mit Manni ist der 3 Januar ausgemacht, dann werden die hinteren Radläufe geschweißt.

Die Reparaturbleche sind bereits angekommen und warten darauf verschweißt zu werden.

 

 

 

Dienstag, 6 Januar 2015

 

Der erste "Rückschlag" kam am 30. Dezember 2014...

Der uns zugesicherte Stell u. Reparaturplatz in einem örtichen Stadl stand plötzlich nicht mehr zur Verfügung!!!

Stinksauer war ich.....

Aber hilft nix, jetzt müssen wir auf besseres Wetter warten und die nötigen Arbeiten eben alle unter freiem Himmel erledigen (da is´ die Luft eh´ besser)!

Am Samstag den 10 Januar gehts mit Manni auf eine kleine Rundfahrt.

Erst nach Wellheim (dort holen wir 4 weniger verrostete Felgen) und dann nach Ingolstadt, hier gibts an "Bullenfänger" und evtl. einen neuen Kühler für den Pajero.

 

 

Samstag, 10 Jannuar 2015

 

Heute haben der Manni und ich eine kleine "Shoppingtour" unternommen.

 

Los ging es um 8 Uhr in Olching. Zunächst nach Wellheim und von dort weiter nach Ingolstadt.

 

300 km und 4 Stunden später waren wir dann um 4 Felgen, einen "Bullenfänger" und einen Kühler reicher.

 

 

Dienstag, 13 Jannuar 2015

Heute ging es dem alten Kühler an den Kragen.

Zuerst der Versuch die Lüfterradabdeckung im ganzen auszubauen:

Versuch FEHLGESCHLAGENVersuch FEHLGESCHLAGEN

 

 

 

  Den Kühler zu ersetzten war die richtige Entscheidung!

 

Freitag, 16.01.2015

 

Heute habe ich die vordere Stoßstange und die beiden Motorschutzbleche demontiert.

Da der Kühler noch ausgebaut ist, will ich die Gelegenheit nutzen um vorne mit dem Entrosten anzufangen.

Alles nur halb so schlimm   ;-)Alles nur halb so schlimm ;-)

 

Samstag, 17.01.2015

 

Da Manni kam pünktlich um 8.30 Uhr am Ort des Geschehens an.

Ebenso pünktlich fing es an zu schneien...

Nach einem ersten Kaffee machten wir uns in der "Millikammer" an die Arbeit, um die eine Woche zuvor besorgten Felgen zu entrosten und zu lackieren.

Während Manni sich um die Felgen kümmerte, nahm ich mir die Unterbodenbleche vor!Während Manni sich um die Felgen kümmerte, nahm ich mir die Unterbodenbleche vor!

 

Nun ging´s ans Grundieren.Nun ging´s ans Grundieren.

GeschafftGeschafft

Nach dem die Grundierung aufgetragen war, war die Arbeit für heute erledigt.

Das eigentliche Lackieren erfolgte dann im laufe der kommenden Woche. Jeden Tag eine Schicht (4 Schichten Lack, 2 Schichten Klarlack  insgesamt).

Schwarz Matt an der UnterseiteSchwarz Matt an der Unterseite

Das klassische Weiß auf der Vorderseite.Das klassische Weiß auf der Vorderseite.

...und ein krasses Grün für den unteren Motorschutz.
(hatte ich noch übrig)

:-)))

 

 

 

...und der Schnee blieb..... ne ganze Weile!!!!!           

Also ruhte die Arbeit am Pajero

Irgendwann im März (genau weiß ich es nicht mehr)

 

...als der weiße Horror weg war, ging es endlich weiter!

 

Als erstes mußte der Pajero ordentlich aufgebockt werden, was bei unserem tollen Untergrund keine leichte Aufgabe ist!

 

Jetzt zahlte es sich aus, das ich die Zeit des Nichtstuns damit verbracht habe einen Haufen Schrottmatten aus der Arbeit mitzubringen. Die waren dringend nötig!

 

  im Hintergrund unsere Yamaha BOPim Hintergrund unsere Yamaha BOP

 

Dann wurden die Vorderbremsen begutachtet.

Wie schon vermutet ist hier ganze Arbeit zu leisten, es muß komplett getauscht werden.

 

Die Ankerbleche konnten in Schnellbauweise abgenommen werden!!!

Ein Griff, und

... ab!!!

 

Und das beste, diese Teile gibt es nicht mehr zu kaufen, werden nicht mehr hergestellt.

Aber wer braucht schon ANKERBLECHE!!!

Für heute währs das dann...

 

Ende März 2015

 

Und weiter geht´s...

heute soll der Unterboden entrostet werden. Mit Hammer, Flex und Drahtbürste.

NOCH LACHT DER MANNI...NOCH LACHT DER MANNI...

 Zwischendurch kam Freund und Nachbar Stephan vorbei und konnte nur ungläubig und mit so einem komischen Lächeln auf den Lippen seinen Unglauben darüber bekunden daß das Teil je wieder auf der Straße unterwegs sein wird...

Nach fortschreitendem Flexen fiel mir die Kinnlade allerdings auch immer mehr Richtung Bauchnabel herrunter.

Die Mengen an Rost die da vom Rahmen herrunterkamen steigerten meine Zweifel von Minute zu Minute...

Manni (seines Zeichens bekennender Vericherungsdantler) hatte damit jedoch keine Probleme!

Bilder gibts davon leider (oder Gott sei Dank) keine!!!

Ich dachte mir nur: GLÜCKLICH SIND DIE UNWISSENDEN!

 

Nach ausführlicher Beratung mit Manni und tief zweifelnd ob unseres Projektes, entschlossen wir uns, die Arbeit erst einmal ruhen zu lassen um zu überlegen was zu tun sei.

 

einen Tag später

 

Nachdem ich eine Nacht darüber geschlafen habe, traf ich eine Entscheidung.

Um unnötige Arbeit und Geld zu sparen, wollte ich das Auto erst mal vom TÜV, so wie es ist, begutachten zu lassen. Dann sollte entschieden werden ob das Projekt Pajero weitergeführt oder beendet wird.

 

Ein Arbeitskollege meinte dann, er kenne eine Werkstatt in Mammendorf die das Fahrzeug auch anschauen könne (währe billiger als zum zu TÜV fahren, vielen Dank an dieser Stelle dem Steffen).

Kurzerhand wurde der TÜV-Termin gekenzelt und der Meister seines Fachs aus Mammendorf kam zusammen mit Steffen und roter Nummer bewafnet vorbei und holte das Auto ab.

Das war Anfang April

Nach zwei Tagen war ich bei Andi in der Werkstatt um das Auto anzusehen.

- Bremsen waren ne Katastrophe... wussten wir schon!!!

- der Rest: Lenkung O.K.,  Rahmen rostig aber auch O.K.

- Und sonst... Ölverlust vorn. Das müsse aber erst mal gereinigt werden um zu sehen wo es herkommt.

Kommentar Andi: Sieht schlimmer aus als es ist!!! Des schafft Ihr schon...

Damit waren meine schlimmsten Befürchtungen wiederlegt und der Tatendrang kam wieder hervor!

Ich vereinbarte mit Andi das wir das Fahrzeug soweit wie Tüv-notwendig herrichten und dann mit seinem Anhänger zum Motorwaschen fahren. Anschließend wieder in die Werkstatt wo dann AU und Hauptuntersuchung durchgeführt werden.

 

11. APRIL 2015

 

Viel Zeit ham ma heut net.

Manni macht mit dem Entrosten weiter, ich häng mich an die Bremse vorne.

Erst rechts.

Demontage der autom. Freilaufnaben. Soweit noch kein Problem.

Vor mir sehe ich die rechte Antriebswelle. Normalerweise sollte die durch einen  Spengring gesichert sein. Der allerdings hängt im Fett der Nabe. NICHT AN DER WELLE !!! ???

Ein Vergleich mit der linken Seite zeigt, dort ist alles normal.

Ich veruche die rechte Welle soweit vorzuschieben das der Ring draufpasst. Keine Change.

Gut, erst mal mit der Bremse weitermachen. Der Rahmen des Bremssattels muß ab.

Die beiden Schrauben scheinen wie verwachsen mit dem Rahmen!!! Kein Hämmern, kein Schrauben und kein Rostlöser helfen.

Hier hilft nur noch der Schweißbrenner... nur haben wir den nicht!!! Guter Rat ist teuer.

Eine kurze Fahrt zum Andi in die Werkstatt und wir vereinbaren mir Ihm das wir alles so weit fertigmachen wie wir können und er sich anschließend der vorderen Bremsen annimmt und auch wegen der rechten Antriebswelle schaut.

Ich hab mittlerweile wiedermal so die Schnauze voll...

 

18 April 2015

 

Heute kommen als erstes die hinteren Bremsen drann.

 

 

Entgegen aller Befürchtungen lassen sich die Trommeln leicht abnehmen und das komplette Innenleben sieht sehr entspannt aus.

Manni entrostet die Trommeln von außen, ich schleife die Backen ab und gönne den Teilen eine ausgiebige Bremsenreinigerdusche!

 

Anschließend noch die Trommeln innen abschleifen und alle beweglichen Teile gangbar machen und leicht schmieren.

Jetzt sollte alles passen.

Näheres wird Andis Bremsenprüfstand zeigen!!!

 

 

Das alles war innerhalb einer guten Stunde erledigt. Zeit sich der hinteren durchgerosteten Radläufe anzunehmen.

Erst mal Rost wegflexen. Die Reparaturbleche anpssen und Löcher in den Rand bohren damit dort geschweißt werden kann.

Das übernimmt Manni und vernichtet dabei 3 oder 4 kostbare Bohrer!

EGAL!!!! Hauptsache SPAß!!!

Dann wird geschweißt!

im Hintergrund sehen wir Stephan beim Holz schlichten (GRINS)im Hintergrund sehen wir Stephan beim Holz schlichten (GRINS)

 

Unterdessen entrostet Manni kräftig weiter, dabei löst sich auch das Gehäuse des hinteren Heizungsgebäses auf. Hielt nur noch aus Gewohnheit.

Anschließen bereitet Manni die linke Seite vor.

VORHERVORHER

NACHHERNACHHER

Hierbei ergibt sich eine historische Begebenheit: Manni setzt seinen ersten (und bisher letzten) Schweißpunkt!!!

Kurz nach Mittag veläßt Manni die Baustelle um sich auf seine morgen stattfindende Geburtstagsfeier vorzubereiten.

Ich mach derweil weiter.

Restschweißarbeiten, flexen und grundieren.

 

20. bis 24. April

Bei traumhaftem Frühlingswetter kann ich die ganze Woche immer wieder a bisser´l was machen.

Montag:

Die Radläufe werden gespachtelt, dabei kann ich endlich den  Rest Spachtelmasse aus dem Keller aufbrauchen.

Das gute dabei ist, das es NICHT AUF SCHÖNHEIT ankommt, nur zu muß es sein.

Wobei des Spachteln nie meine Stärke sein wird und erst recht nicht das schleifen.

Dienstag:

Ich versuche mit Aluminiumklebeband das pulverisierte Gehäuse des hinteren Heizungsgebläses zu flicken. Dabei währen 4 Hände sehr hilfreich gewesen.

passt oder?
Hat nicht jeder...passt oder? Hat nicht jeder...

...noch neue Schlauchschellen drann, und scho is dicht!!!

Und so...

siehts von unten aus!

 

 

Mittwoch:

Heute wurde das Schiebedach abgeklebt bzw. abgedichtet um zu sehen ob das der Grund für das Wasser im Innenraum ist. Jetzt müssen wir auf Regen warten.

Innen alles rausgesaugt und kleinere Löcher mit kleinen Blechen mittels Karosseriekleber dichtgemacht.

rausgesaugter Innenraumrausgesaugter Innenraum

 

 

 

 

 

hintere Heizung: Deckel befestigt und abgedichtet.

HeizungsdeckelHeizungsdeckel

 

Beide Radläufe hinten mit Steinschlagschutz gespritzt.

Ned schee, aber....Ned schee, aber....

 

Donnerstag:

Hintere Radläufe "lackiert"

Freitag:

Die vorderen Bremsentlüftungsnippel die mir seit langem Bauchschmerzen bereitet haben (vor allem rechts) wieder gangbar gemacht.

Links kein Problem, aber rechts!!!!

Ca.1/2 Liter Rostlöser und  eine 3/4 Stunde Arbeit mit Hammer und Grippzange in mm-Arbeit und der Nippel war auf.

Sieht aus als währe er mit nem Presslufthammer bearbeitet worden, aber er geht noch und ist DICHT!!!

rechter Entlüftungsnippel NACH dem HERRICHTEN!rechter Entlüftungsnippel NACH dem HERRICHTEN!

 

 

25 April 2015

 

Manni kam um 9 Uhr, ein schneller Kaffee und los ging´s.

Heute soll der Unterboden gespritzt werden. Gewappnet mit Ferdl´s Kompessor, Andis  Spritze und 5 Liter Korrosions-Graphitsprühöl ging´s los.

Diesen Part habe ich GERNE DEM MANNI ÜBERLASSEN!!!

 

Ich war derweil mit anderen wichtigen, hier nicht näher beschriebenen  Kleinigkeiten beschäftigt!!! 

:-)))

 

27 April 2015

 

Den Sonnenschein ausgenutzt und eine zweite Schicht Unterbodenschutz aufgetragen.

Dieses Kapitel ist jetzt erledigt.

Dann hab ich im Innenraum noch 4 Blechmuttern eingeklebt, und vorne links den Anschlag-Gummidämpfer bzw. den nicht mehr vorhandenen rechten Gummidämpfer ausgebaut.

Zu kaufen hab ich keine gefunden aber dank des Tipps eines guten Internetbekannten und bekennenden Pajero-Freak´s, dem DOMI (vielen dank an dieser Stelle), war auch gleich eine Lösung gefunden. Dazu später weiteres.

Und ich hab noch den völlig ´derfeiden Unterbodenschutz des Verteilergetriebes ausgebaut. Diesen Anblick wollte ich dem TÜV-Menschen nicht gönnen!

Links: linker Dämpfer
Rechts: rechter Dömpfer   :-)))Links: linker Dämpfer Rechts: rechter Dömpfer :-)))

 

Bodenschutz des VeteilergetriebesBodenschutz des Veteilergetriebes

 

 

28 April 2015

 

Nach Starkregen in der Nacht und in der früh wieder Wassereinbruch im Fahrzeug!!!

Immer vorne auf der Fahrerseite.

Damit fällt das Schiebedach als Ursache wohl aus.

Habe dann noch die Gummidämpfer in Schuß gebracht. Abgeflext, Stehbolzen ab, 10´ner Loch gebohrt, grundiert und lackiert und zu guter letzt die neuen (aus Ebay stammenden) Gummidämpfer eingesteckt.

 

 

 

FERTIGFERTIG

 

Desweiteren hab ich mit dem Bodenschutzblech angefangen. Das mittlere Stück war ja nicht mehr zu gebrauchen. Die Enden aber schon.

Also die Enden abgeflext und in der Mitte ein dickes Stahlblech geformt und angeschweißt.

 

29 April 2015

 

Bei regnerischem Wetter in der Millikammer am Bodenblech weitergearbeitet.

 

 

 

 

 

 Weiter kam ich leider nicht, da nach NUR 10 JAHREN meine Schutzgasflasche vom Schweißgerät leer war.

Aber sehr bald gehts weiter!

30 April 2015

Es ist gar nicht so einfach als Privatperson eine Kleinstmenge an Argon Schutzgasgemisch zu bekommen. Unseren örtlichen Gasdantler`n geht es scheinbar seeehr gut... da braucht man nicht jeden zu bedienen... und Freundlichkeit ist ebenfalls schwer zu erlernen, das ist jedenfalls mein Eindruck!

Aber es gibt ja das www!!! Also einen wirklich FREUNDLICHEN Gashändler bei Düsseldorf kontaktiert und die Gasbestellung nimmt Ihren Lauf.

 

2 Mai 2015

Heute habe ich als erstes die Gummianschläge vorne in die Dreiecksträger eingebaut.

einer der neuen Gummidämpfereiner der neuen Gummidämpfer

 

 

 

da soll er rein...da soll er rein...

 

 

Wie NEU !!!Wie NEU !!!

 

So gegen 12.30 Uhr kam Manni und wir haben damit begonnen den vorderen Teppich einzulegen. Anschließend wurde die hintere Sitzbank eingebaut, die wiegt gefühlte 200 Kg. Die beiden abgerissenen vorderen Schrauben der Bank hatte ich vorher schon durch Stehbolzen ersetzt die ich eingeschweißt hatte. Passte alles wie Original!!!

Eingeschweißter Stehbolzen für die hintere SitzbankEingeschweißter Stehbolzen für die hintere Sitzbank

 

 

 

 

Sitzbank wieder eingebaut!!!Sitzbank wieder eingebaut!!!

Da der Fensterheber vorne auf der Fahrerseite nicht funzt, baut Manni erstmal die Verkleidung ab.

(Das war noch VOR dem Teppich und der Sitzbank)

Haben dann versucht den Fehler zu finden, Sicherungen gecheckt, Kabel durchgemessen, Verbindungen überprüft...

Als bekennender ElektrickDEPP mußte ich dann aber doch einsehen daß das alles nix bringt.

Also, die Verkleidung bleibt erstmal unten, bis Mannis Bruder, seines Zeichens Elektromeister sich der Sache annimmt.

Als Alternative, wenn alles nichts hilft, spiele ich mit dem Gedanken den vorderen Heber gegen einen Handkurbelbetrieb auszutauschen... Aber nur als allerletzte Lösung  ;-)))

Als nächstes nahmen wir uns der Sache des Wassereinbruchs an.

Manni IM AUTO, Aleco AUßEN - mit Wasserschlauch...

das Problem war schnell gefunden, die Windschutzscheibe ist undicht!

Die Pragmatischte Lösung: Mit Silikon abdichten!!!

(diese Bilder erspare ich euch an der Stelle)

Freund Uli kam dann auch mal vorbei und meinte nur: DAS IST NICHT EUER ERNST, ODER!!!!

DOCH, es IST unser Ernst!!!!!

Jetzt muß es trocknen und dann warten wir auf Regen!

 

So... der Tag ist erst mal rum, es wartet das Mai-Angrillen!!!

 

3 Mai 2015

Nach Dauerregen am Nachmittag in den Pajero geschaut.

Wieder Wasser!!! Also doch nicht die Scheibe!

Habe noch schnell 2 Löcher gebohrt, damit die Siffe ablaufen kann.

 

4 Mai 2015

Die gestern gebohrten Löcher mit Farbe geschützt.

Dann das nächste Problem, die Scheibenwaschanlage spritzt nicht...

Also alle Schläuche und die Düsen mit reichlich Druckluft durchgepustet.

Die Pumpe arbeitet einwandfrei... wo ist das Problem???

Lange Suche, kurzer Sinn... die Vorbesitzer hatten vorne die Batterie auf den Schlauch gestellt... da kann nix kommen!

Thema Wassereinbruch:

Kommt das duch die Lüftungsschlitze??? Also die Lüftungsschlitzte alle abgeklebt,

nicht daß das so bleiben kann, aber zwecks der Gewissheit.

6 Mai 2015

WASSEREINBRUCH, wieder!!! Also auch die Lüftungsschlitze sind es nicht.

Habe den Teppich jetzt so zurechtgeschnitten das wir Ihn jederzeit ohne Aufwand hochklappen können, damit es gut trocknen kann. Das muß erst mal reichen. Nach dem TÜV werde ich mal die Kotfügel abschrauben und mir das ganze dann nochmal ansehen. Habe den Verdacht das dort Löcher in der Karosserie sind...

 

Dann wurden die Mittelarmaturen eingebaut. Ging alles recht flott und ohne Probleme.

 

 

Der Autoradio der im Fzg. war hatte von Anfang an nicht fuktioniert. Fragt sich ob er kaputt ist oder falsch angeschlossen... diese Geschichte schaue ich mir morgen an.

 

7 Mai 2015

Nach einigem rumprobieren und dem Austauch aller alten Stecker gibt der Radio wieder Töne von sich...

Radio funzt!Radio funzt!

 

 

9 Mai 2015

An diesem Samstag hatte  ich dem Manni freigegeben ;-)))

Ist nicht mehr viel zu tun, bevor der Pajero nach Mammendorf in die Werkstatt kommt, damit sich der dortige Meister seines Fachs der vorderen Bremse annimmt, die wir ja bekanntlich mangels Schweißbrenner nicht runter bekommen. Auch schaut er sich dieses Mysterium der rechten Antriebswelle an, die nicht gesichert werden kann.

Dann noch Kontrolle des Ölverlußts, nachdem wir vorher zur Motorwäsche müssen.

Aber ein wenig was ist noch zu tun...

Rein optisch gefallen mir die verrosteten Füße der Sitze nicht...

 

Also, demontiert, abgeflext, grundiert und lackiert...

Schon besser,oder ???

 Nachdem ich noch Zeit und Lußt hatte nahm ich mir noch den hinteren Türgriff/Kennnzeichenträger vor.

Dieser ist oben gebrochen. Das spielt zwar keine Rolle, aber da wir ein neues Teil samt Kern zum Auto dazubekommen haben, sollte es auch verbaut werden.

Das ganze sah dann bei der Demontage sehr sehr übel aus.

das alte Teildas alte Teil

Der obere Halter war ausgebrochen und mußte mit Gewalt und Grippzange ausgeschraubt werden.

das ganze von Innen gesehendas ganze von Innen gesehen

 

Der untere Halter....

...war einfach nur tot!

 

Den habe ich dann mit Flex und Trennscheibe "demontiert".

Jetzt folgt die Zerlegung der Griffeinheit und der Umbau des Kern´s.

Aber das erst am nächsten Montag....

 

MONTAG 11 MAI

 

Habe heute den Kern eingepasst, dabei ein wenig tricksen müssen da insgesammt alles sehr marode war.

 

 

 

Danach, das ganze wieder an die Tür anpassen, anschrauben - wobei der untere nicht mehr vorhandene Halter einfach durch Baumarktwinkel erstetzt wurde - und fertig war das ganze.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum Abschluß des heutigen Tages wollte ich dann noch mal den Motor laufen lassen...

...wie gesagt, WOLLTE!!!

Nach dem Umdrehen des Zündschlüssels orgelte das Teil dann kräftig, ließ sich aber nicht starten. Eine ganz neue Seite des Pajero, hatten wir noch gar nicht.

Jetzt begann eine tagelange Suche nach der Ursache des Problems.

Für kommenden Samstag war mit Manni und Stephan die Überführung des Wagens in die Werkstatt geplant.

Das habe ich dann kurzerhand abgesagt.

Übrigens hatte sich nach den ganzen Startversuchen auch noch die Batterie verabschiedet!!! Und zwar komplett.

Manni hat dann auf die schnelle eine neue besorgt (eine die auch die richtige Amperezahl hat, im Gegensatz zur eingebauten).

Die Ursachensuche beschränkte sich dann immer mehr und konzentrierte sich dann  schließlich auf die Einspritzpumpe.

 

Hier stellte ich dann fest das schon mal etwas verändert wurde...

Das Kabel vom Zündschloss kommend war getrennt worden und neu verlegt... hier war zunächst kein Strom zu finden.

Nach einigem Suchen und dank dem Tipp eines Arbeitskollegen der einen Hyundai Galloper sein eigen nennt war der Übeltäter schließlich gefunden!

 

Der ABSTELLER, der dafür sorgt das der Motor wieder abgestellt werden kann zeigte keinerlei Funktion mehr.

Erst das ausbauen, zerlegen und reinigen des Teils brachte die Lösung. Zum Glück hatte sich das innere Ventil nur festgeklemmt.

Nach dem Einbau und abdichten des Teils und der Neuverkabelung zum Zündschloß hin, sprang der Motor an, als ob niemals etwas gewesen währe!!!

Mit Stephan habe ich dann den Montag zur Überführung vereinbart.

 

MONTAG, 18 MAI

 

Heute soll der Pajero mit Stephans Hilfe in die Werkstatt. Am Nachmittag. Mittags wollte ich das Auto nochmal starten aber es tat sich gar nichts. Ich muß wohl geschaut haben wie eine Kuh in der Wüste...

ES TAT SICH ÜBERHAUPT NICHTS!!! KEIN MUCKS!!!

Also kein Kontakt...

...kein Kontakt heißt, kein Stom.

Batterie war neu, alle Sicherungen OK., Strom vorhanden!!!

Die Lösung brachte dann ein 14´er Ringschlüssel, ein Hammer und Kontaktspray!!!!

Die + Leitung zum Anlasser war schlichtweg korrodiert und leitete keinen Saft durch.

...dann kam auch schon Stephan an und wir konnten dan das Auto ENDLICH nach Mammendorf verbringen!!!

 

MAI bis Juni

 

Zwecks Zeitmangels des Meisters, einer Erkrankung meinerseits und verschiedener anderer Unabwägbarkeiten stand der Pajero dann geschlagene 7 1/2 Wochen auf dem Gelände der Werkstatt!

Gut... wir hatten es wirklich nicht eilig, aber ich wurde dann schon irgendwann ungeduldig!!!

Die Zeit habe ich mir dann mit der Aktion "RETTET DEN WÜSTENFUCHS" vertrieben!!!

Als Reserveradabdeckung war eine DÄRR-Abdeckung vorhanden. Allerdings nur noch in nicht gebrauchsfähigem Zustand:

Marode und zerrissenMarode und zerrissen

 

Das innere jedoch ist zu retten, und ich fand den Fuchs zu schade zum Entsorgen!!!

Fuchs wird herausgetrenntFuchs wird herausgetrennt

 

Nach dem abtrennen des Innenteils wird dieses gereinigt und mit Hilfe von viel Gummipflege u. Cokpitspray wieder elastisch gemacht.

Derweil ist auch schon eine neutrale schwarze Abdeckung bestellt, auf der der Wüstenfuchs angebracht werden soll...

 

ABER DIE POST STREIKT!!!!!! Seit 3 Wochen schon bekommen wir weder Briefe noch Pakete!!!
Alles hängt irgendwo in Augsburg im Verteilzentrum fest!!!

Jetzt heißt es hat WARTEN!!!

 

MITTWOCH 1 JULI

 

ES IST SOWEIT!!!!!!

Der Pajero hat mittlerweile neue Bremsscheiben, neue Bremsklötze, neue Bremssättel und die dazugehörigen Leitungen...

Der Ölverlust ist nicht dramatisch und in den Griff zu bekommen...

Der Bremskraftverteiler an der Hinterachse ist gangbar gemacht und die rechte Antriebswelle vom Rost befreit und wieder gesichert...

TÜV und Abgasunteruchung sind bestanden!!!!!

Ich hätte es zeitweise WIRKLICH nicht mehr geglaubt, aber der PAJERO LEBT WIEDER!!!!!

 

Gleich am 2 Mai wurde er dann auch zugelassen.

GESCHAFFT!!!!!!!!!!!GESCHAFFT!!!!!!!!!!!

Das ist aber nicht das ENDE der Arbeiten... es gibt noch vieles zu tun über das wir natürlich auch weiterhin berichten werden...

 

 

... aber erstmal kann GEFAHREN WERDEN!

 

IM JULI

 

Anfang Juli hat sich der Wolli, Mannis Bruder um den defekten Fensterheber gekümmert. Nach etwas über 4 Stunder Sucherei und differsen Versuchen war der Fehler dann gefunden!

Die Stromversorgung war unterbrochen. Um unsere restlichen Nerven zu schonen wurde dann einfach eine neue Leitung vom Radio her abgezweigt, abgesichert, verlegt und durch 2 Bohrungen bis in die Fahrertür verlegt. Dann mit dem Schalter verbunden und dann...

ERLEDIGT!!!

Ebenfalls im Juli  wurden unsere neuen Reifen geliefert und dann gleich vom Andi in der Werkstatt auf die im vergangenen Winter restaurierten Felgen gezogen.

 

Freund Uli hat mir dann die Reifen auf den Wagen ummontiert, da ich OP bedingt noch nicht heben konnte.

Endich keine Rostfelgen mehr!Endich keine Rostfelgen mehr!

 

 

Ende Juli 2015

Wie man auf dem obigen Bild sieht haben wir auch mit der Dachträgermontage begonnen.

Aus Mangel an geeigneten gebrauchten (guten) Trägern und unserer Weigerung für einen Träger aus der Expeditionssparte mehr Geld als für den Pajero auszugeben, haben wir uns für einen Selbstbau entschieden.

Aus Aluprofilen und einem Boden aus Stahldrahtgewebe.

ein Teil des Materialsein Teil des Materials

Die Profile werden mittels Eckverbindern, Nutsteinen und Schrauben  verschraubt.

 

Das Drahtgewebe muß angepasst und dementsprechend mit der Flex gekürzt werden. Das aber erst zum Schluß.

 

 

Da nocht einige Teile nachbestellt werden müssen.

geht´s hier in wenigen Tagen weiter...

 

Die restlichen Teile sind angekommen...

 

Die zusätzlichen 2 Streben werden eingesetzt, sämtliche Nutsteine in die Schienen geschoben.

Das Gitter wird nun aufgelegt und angepasst.

Mittels einfacher Beilagscheiben und 6´er Schrauben befestige ich das ganze.

 

Anschließend werden die Ringösen für die Spanngurte eingeschraubt und alle

Enden mit Abdeckkappen versehen.

Alle überstehenden Gitterteile werden dann noch mit der Flex abgetrennt.

Der Träger ist damit fertig.

Als nächstes bastel ich mir die Halteschellen zur Befestigung an den Dachschienen  aus Restmaterial zusammen (alles was sich so im Keller findet).

Die Montage auf dem Dach erledige ich mit Manni gemeinsamm, da das Teil doch ein gewisses Gewicht aufweißt!

 

Fertig!!!

Vorne haben wir noch einen weiteren Träger montiert, dort werden dann irgendwann die zusätzlichen Fernscheinwerfer angebracht.

 

Damit ist dieses Thema erledigt.

Demnächst werde ich mich um den mittlerweile doch beträchtlichen Ölverlußt kümmern.

Näheres dazu in Kürze!

 


 

Ende August 2015

Jetzt war es soweit! ich mußte mich entgültig um den Ölverlußt kümmern...

Im Verdacht standen eine undichte Ölwannendichtung oder der ein Motorsimmering!

Erste Aktion war am Sa. morgen eine gründliche Unterboden- und Motorwäsche in FFB (die ein weiteres Problem mit sich brachte, dazu aber später!).

In Adelshofen angekommen warf ich gleich mal einen Blick unter das Auto und wurde gleich von einer tropfenden Ölwanne begrüßt.

Gleich mal ne große Wanne druntergestellt und erstmal umziehen!!!

Nachdem das Auto aufgebockt und gesichert war konnte ich mich unter das Auto legen und mal einen genaueren Blick aufs Problem werfen.

Die wirkliche Ursache war dann schnell gefunden: weder die Ölwanndichtung, noch der Motorsimmering waren die hauptsächliche Ursache, sondern ganz banal einfach eine durchgerostete Ölwanne!!!

Also, Ölwanne ausbauen. Was an sich kein Problem ist, nur 24 Schrauben lösen, einen Querträger ausbauen, dann mit Hammer und Schraubenzieher die (hingeklebte) Wanne lösen und vorsichtig abnehmen.

 

Nach dem Entrosten konnte man 3 kleine Nadelgroße Löcher erkennen.

Abdichten der Ölwanne:

Als erstes habe ich die Löcher mit Auspuffdichtmasse (Hitzebeständig bis 650 °C) zugeschmiert.

Als zweiten Schritt ein kleines Blech zurechtgeschnitten und auf die defekte Stelle geschweißt.

Habe dabei versucht ein richtige Schweißnaht hinzubekommen...

Anschließend wurde alles mit der Flex gründlich abgeschliffen.

Dann alles nochmals komplett mit Auspuffkit abgedichtet und mit Heißluftföhn getrocknet.

Blick von unten auf Kurbelwelle und KolbenBlick von unten auf Kurbelwelle und Kolben

Anschließend wurde die Ölwanne wieder mit Auspufflack schwarz lackiert und die neue Dichtung mit dauerplastischer Universaldichtungsmasse eingeklebt.

Hier sieht man die fertiglackierte und montierte Wanne.

Nachdem das Motoröl eingefüllt und die erste Probefahrt absolviert war stand fest:

die Wanne ist dicht.

 


 

16 September 2015

Nach massiven Kühlproblemen habe ich heute das Thermostat ausgewechselt. War a bisserl a G´fred, da das Teil sehr tief liegt und dazu fast das gesamte Kühlsystem entlehrt werden muß!

erst mal Platz zum Arbeiten schaffen...erst mal Platz zum Arbeiten schaffen...

Nach der Demontage des Luftfilters kommt man dann ganz gut an das Gehäuste des Thermostats hin, das sichunter der Servopumpe befindet...

 

Das Thermostat selber befand sich in einem sehr desolatem Zustand, der untere Külerschlauch war aufgequollen und die Schlauchschelle quasi nicht mehr vorhanden.

Deswegen auch der massive Kühlwasserverlußt.

Den Schlauch habe ich nur etwas gekürzt, das aufgequollene abgeschnitten und eine neue Schlauchschelle benützt.

...nach dem Zusammenbau aller Teile und dem befüllen des Kühlsystems gabs die Probefahrt!

Anschließend stand fest, Problem behoben... vorerst ;-)

Trotzdem gibt es im Bereich des Ventildeckels/Lüfterrades immer noch ein leichtes Undichtigkeitsproblem, was bei einem 25 Jahre alten Motor allerdings auch zu erwarten war!

Es wird also nicht langweilig...

 


 

 18 September 2015

BULLENFÄNGER

Jetzt gehts an den vom Domenik erstandenen Bullenfänger, ein ganz einfaches Model.

Es gibt einiges zu schweißen an dem Drumm. Das ganze sieht mir nach einer Fehlkonzeption aus. Ist ein regelrechter "Wasserfänger" das Teil!!!

Hier muß ich nach dem Instandsetzen wohl die eine odern ander Bohrung setzen um für Wasserablauch zu sorgen

Domenik hat schon einiges an Vorarbeit geleistet, was die Entfernung von Rost betrifft...

Aber Fotos sagen mehr als Worte...

 

 

 

 

Die einzuschweißenden BelecheDie einzuschweißenden Beleche

 

 

 

 

 

Gechweißt, geschliffen, und lackiert!Gechweißt, geschliffen, und lackiert!

Beim freundlichen Mitsubishihänder in Gilching dann noch 4 Schrauben mit Feingewinde besorgt und dann...

...FERTIG!!!

 

19 Oktober 2014

Dank eines Tipp´s meines Nachbarn Schorsch B.

 habe ich das ominöse "Klackern" beim starten des Pajero´s

beseitigt.

Nach lägerer erfolgloser Suche konnte ich das klackern des Vorglührelais und des Steuergerätes der Glühkerzen, das jedesmal beim starten des Motors zu hören war, beseitigen.

Es war ein defekter Kühwassertemparaturgeber.

Wieder ein Problemchen beseitigt  :-)))

 

 Bald geht´s weiter, irgendwas kommt immer daher...

 

 

 


 

 

 

Unser herzlichster Dank gilt folgenden Peronen:

 

- Dominik aus Tauberbischhofsheim bzw. Ingolstadt für zahlreiche Tipps und extrem günstige Pajeroteile!


 

- Schorsch B., ein Nachbar, ehemaliger Rennfahrer und Bulldog-Oldtimer Liebhaber, für den Tipp mit dem Kühlwasser-Temperaturfühler.


 

- Andi aus Andi´s Garage in Mammendorf für gute und günstige Arbeit, Tipps und  Leihgaben!


 

- Steffen (Arbeitskollege) für den Tipp mit dem Andi!


 

- Wolfgang Bock (Arbeitskollege und Galloperfahrer) für einige SEHR hilfreiche Tipps!


 

- Stephan Botz für die vielen netten Kommentare, die Skepsis die mich immer wieder angetrieben hat und die super Hilfe beim überführen in die Werkstatt!


 

- Wolli (Mannis Bruder) für die Hilfe mit der Elektrik!


 

- Uli (ein guter Freund) für die aufmunternden Worte wenn die Verzweiflung mal wieder nah war ;-)


 

- Inge, Petzi´s Mama für das Nähen der hinteren Reseveradabdeckung!


 

- Karina, Pauline, Antonia und Petzi für die Begeisterung, und die Geduld mit uns wenn wir wieder mal stundenlang am Auto oder in der Millikammer hingen!

 

Ohne Euch währe das ganze noch viel schwieriger oder gar nicht möglich gewesen!
DANKE!

 

 

:-)))

 

 

Bericht: Alexandros Toussis

Fotos: Alexandros Toussis,Manfred Diergardt, Karina Gürster