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DIE Facebookgruppe für alle Freunde des Pajero L040

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Aktualisiert:  16.07.2017

 

 


 

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von Alexandros Toussis

und

Manfred Diergardt

 


 

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(wie ist das Wetter in Griechenland? )

 


 

 

 

 

 

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Korsika 2014

     A Fesche Tour

 

Reisebericht zur Korsika Mopedtour 2014

 

Los ging´s am Abend des 2.5.2014. Tags zuvor hatten wir die Mopeds auf den Hänger geladen und alles im Auto verstaut.

Die Fahrt verlief ruhig und entspannt, Cappo´s und süße Stückchen brachten uns durch die Nacht.

Den Campingplatz an dem wir Alecos Auto stehen lassen wollten zu finden, war etwas tricky.

Einfahrt raus, umdrehen wieder Einfahrt rein und dann ist man auch schon vorbeigefahren (War ja auch noch dunkel! Anm.Aleco)

Also nochmal auf die Autobahn und raus, wieder rein , umdrehen und dann… beim dritten Anlauf haben wir

dann doch die richtige Abzweigung gefunden.

Der Ort, den wir für die Abfahrt gewählt  haben war die Hafenstadt Livorno.

 

Da der Campingplatz nicht offen war und wir entgegen der Absprache erstaunlicherweise um 5:00 UhrFrüh niemanden fanden, der uns Auskunft geben konnte, entschlossen wir uns, das Gespann einfach im offenen Campingparkplatz abzustellen und zur Fähre zu fahren.

Schließlich wartet das Schiff nicht und das nächste wäre erst am Nachmittag gegangen, was zur Folge hätte, dass wir erst abends auf Korsika angekommen wären. Haben noch einen Zettel an der Rezeption hinterlassen und zusätzlich eine Mail geschrieben.

In der Hoffnung, dass unser Auto (und vor allem der Anhänger) nach der Reise noch da ist, sind wir direkt an den Hafen gefahren.

 

Die Abfertigung ging schnell und reibungslos vonstatten und nach kurzer Zeit lagen wir erschöpft auf Deck, gespannt was die Zeit so mit sich bringen würde.

 

 

Nach vier Stunden Fährfahrt in Bastia angekommen,  gingen wir unausgeschlafen und zumindest ich ziemlich fertig vom Schiff. (Ich war überhaubt nicht müde!!!  ;-)   Anm.Aleco)

 

Erst mal raus aus der hektischen und lauten Stadt, den Hinweisschildern folgend in die Berge und Richtung Saint-Florent.

Da suchten wir uns auch gleich den ersten Campingplatz, Zelt aufbauen und ab zum nächsten Supermarkt.

 

Das Städtchen Saint Florent gilt als mondäner Hafenort mit einem sehr beliebten Yachthafen, einerseits sehr beschaulich aber andererseits auch sehr touristisch.

Leider hatte der örtliche Sparmarkt nicht offen, deshalb haben wir in einem korsischen Tante Emma Laden eingekauft, direkt neben der Shell-Tankstelle im Ortszentrum

Sehr frische und fast nur regionale Waren wurden dort feilgeboten, was aber auch seinen Preis hatte !

Zurück auf dem Camping hatte ich keine Lust mehr zum Moped fahren und nach einer kurzen Pause gingen wir zum Meer, welches leider nicht direkt am Platz war, sondern durch einen Schilfgürtel getrennt. Nach einen 5 minütigen Spaziergang kamen wir zum `Strand`, der

aus ca. 2 Meter hohen Seegrasablagerungen bestand, sehr imposant. 

 

                                    

 

Auch ist es offenbar problemlos möglich, hier mit dem Auto bzw. Moped zu fahren, keine Verbotsschilder, keine komischen Blicke.

 

Zurück am Campin erst mal ein kühles Bier und was zu Essen, dann ab ins Bett.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am nächsten Morgen ging es früh auf die Mopeds und ab in Richtung Berge.

Sensationelle kleine Straßen mit sehr gutem Asphalt und wenig Verkehr.

Ein bestimmtes Ziel hatten wir für heute nicht im Auge, mal sehen wo wir landen.

Durch die Täler auf einen ersten Café in XXXXXX, dann weiter durch die Berge ins Arso Tal. Mittagessen in xxxxxxx,  eine sensationelle Tarte und Quiche, sehr zu empfehlen.

Der Wirt war sehr mitteilungsbedürftig, find ich ja grundsätzlich super, wenn mein Französisch nur nicht so schlecht wär. Und der Wirt konnte leider keine Silbe Englisch. Mit Händen und Füssen haben wir uns dann aber schon geeinigt.

Später kam seine Frau, die fast akzentfreies Deutsch sprach, das machte die Sache um ein vielfaches leichter.

Weiter ins Tal und dann wieder zurück, weil dieser Abstecher ein Dead End Valley war.

Aber solche Stecke kann man auch mehrfach fahren, macht immer wieder Laune.

 

Wieder zurück auf der Küstenstraße, zeigt sich Korsika von seiner abwechslungsreichen Seite, grüne Weiden, Berge und Felsküsten.

 

Dann ging es auf Höhe von Bocco di Vezzu rechts weg in  die Desert des Agriates

Die Desert des Agriates sind ein Naturschutzgebiet das sich ca. 30 Km westlich bis an die Küste erstreckt.

Im Frühsommer erblüht diese kaum besiedelte Gegend - die Macchia - steingartengleich.

Eine Schotterstrecke, führt zum herlichen Strand Plage de Saleccia.

 

Da konnten wir nicht widerstehen. Alles legal und sehr anspruchsvoll.

Auf staubigen Pisten und Schotterpassagen geht es in Richtung Küste.

 

 Allerdings ist das „Schottertanzen“ mit vollem Gepäck nur der halbe Spaß.

Und als Aleco auch noch sein Lächeln bei Fahren verloren hat, ist es immer besser umzukehren, es muss ja nicht mit Gewalt was passieren.

 

Also wieder zurück auf die Küstenstraße Richtung Süden.

Herliche Ausblicke auf den Weg in den Süden.Herliche Ausblicke auf den Weg in den Süden.

Da es jetzt schon auf den späten Nachmittag zugeht heißt es jetzt auch mal einen Campingplatz suchen.

                              Gesagt, getan.                                      

Bei Capo Cavallo werden wir fündig

 

 

 

 

 

Der Platz ist riesig aber um die Jahreszeit noch nicht sonderlich belegt. So konnten wir uns  gleich auf zwei Plätzen breit machen und da es zwischenzeitlich auch mal geregnet hatte, bot sich die Gelegenheit, Handschuhe und Stiefel zu trocknen.

 

Essen war diesmal eine echte Herausforderung, Restaurant am Platz hat nicht geöffnet. Nur die Bar ist offen, was für unsere weitere Abendgestaltung von Vorteil war.

Es soll wohl ein Restaurant in ca. 5 min Fußmarsch Entfernung geben, allerdings ist die Beschreibung des Barbetreibers so mies, das wir nichts finden.

 Im Übrigen auch nicht am kommenden Tag mit den Mopeds. Das Essen muss also noch gekauft werden, Nudeln mit Soße.

Die Nudeln die ich gekocht habe, konnte man nicht essen, total verkocht.

Aleco kann auch das besser als ich, Käsesoße drüber und lecker.

Am nächsten Tag bei Sonnenschein geht es in den Südzipfel der Insel.

 

Über kleine und kleinste kurvenreiche Straßen fahren wir an Ajaccio vorbei Richtung Probiano

Bevor wir dort ankommen rasten wir zur Mittagszeit bei einem Imbiss nahe Verghia.

 

Gestärkt mit herrlichem Korsischem Schinken und Käse geht es weiter nach Bonifacio, dem südlichsten Punkt Korsikas.

Das Verkehrs und Touristenaufkommen hier ist erheblich!

Nichts für uns!

Mit einem kurzen Blick auf Sardinien ist diese Stadt abgehakt.

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Wir befinden uns auf der Ostseite der Insel. Hier geht es schnurgerade Richtung Norden.

Da uns das gar nicht behagt beginnen wir in Höhe von Porto Veccio

mit der Suche nach einem Campingplatz.

Nach einigen vergeblichen Versuchen einen Camping zu finden, der offen hat (ist halt noch keine Saison), landen wir dann auf einem noch geschlossenen Platz.

Camping Sole d´Oru

Der Besitzer meint, wir sollen uns einfach reinstellen und gut is es!

 

Einen derart schönen Platz hatten wir noch auf keiner Mopedtour.

Direkt am Strand, also direkt am Strand – eigentlich auf dem Strand, echt ein Erlebnis. Wir beschließen hier zwei Tage zu bleiben, das wollen wir so richtig genießen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aber auch hier heißt es Selbstversorgung.

Also nochmal auf die Mopeds zum 13 km entfernten Ort Sari di Solenzara einkaufen.

Essen, trinken und ratschen bis spät nachts. Was für eine tolle Reise und das schon zur Halbzeit.

 

Am folgenden Tag fahren wir in die Berge.

Durch kleine Orte und Gassen in Richtung Corte.

 

Unterwegs in Pierdicorte di Gaggio einen Café und weiter geht´s.

 

Corte liegt in der Mitte der Insel, ist sehr schlecht beschildert und voller Touristen.

Nicht das wir nicht auch Touris wären, aber das ist uns echt zuviel.

Festung von CorteFestung von Corte

 

Also wieder zurück

durch Wahnsinnstäler und kurvenreiche Straßen, die alle sehr, sehr gut zu befahren sind. Auch der Verkehr hält sich echt in Grenzen.

Über den Bergen türmen sich dunkle Wolken, wie jeden Tag. (Anm. Aleco)

 Mittags kommen wir wieder in Pierdicorte di Gaggio an.

Aleco hat heute keine Lust mehr zu fahren. Er fährt retour zum Campingplatz und verbringt den Nachmittag am Strand.

 

Ich will die tollen und kurvigen Straßen nochmal so richtig genießen und nehme mir vor einmal durch die Insel zu fahren.

 

Auf der Karte sieht es nicht wirklich weit aus, aber mit den vielen Kurven ist man für ein kleines Stück eine gefühlte Ewigkeit unterwegs.

 

Als es Nachmittag wird, streiche auch ich die Segel. Für heute genügt es  mir mit den Kurven.

 

Zurück am Camping berichtet mir Aleco von einer freundlichen Einladung auf ein kaltes Bier durch den Besitzer.

Auch konnte er unsere Einkäufe in den Kühlschrank des Hauses legen.

Das Bier das Aleco ausgegeben bekommen hat, war Starkbier und das am späten Nachmittag!

Der war gut drauf als ich kam.

Am vorletzten Tag geht es wieder zurück in Richtung Bastia. Die Gegend ist geprägt vom Weinanbau, sehr sanfte Landschaft.

Schnell merken wir, dass die Großstadt Bastia näher kommt, der Verkehr nimmt  zu.

Bevor wir uns durch die Stadt quälen, wollen wir am Meer noch frühstücken.

Sehr eigentümliche Brücke!Sehr eigentümliche Brücke! 

Auf der Karte sieht es so aus, als ob man direkt an den Strand fahren könnte, leider hat sich das nicht bewahrheitet. Also Essen am Feldrand.

 

Auf einmal kommt ein PickUp vorbei, gefolgt von hunderten von Schafen, ein Wahnsinnsbild.

 

Nach einiger Zeit hat sich dann auch mal der Campingplatz in Italien gemeldet.

 

Wir können unser Auto nur stehen lassen, wenn wir noch unsere Kreditkartendaten hinterlegen. Gut, dass Aleco ein Auslandsguthaben für Online hat.

 

Daten schnell übermittelt, so haben wir wenigstens ein besseres Gefühl.

 

Ein echtes Hightlight kommt am vorletzten Tag, Cap Corse. Etwas zäh geht es durch Bastia aber sobald man etwas von der Stadt wegkommt, wird es echt klasse.

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Kurz nach Bastia zweigen wir rechts vom Weg ab und kommen nach kurzer Fahrt durch die Berge wieder an unserem ersten Campingplatz an, an dem die die letzte Nacht verbringen wollen.

Kurz Zelt aufbauen, Sämtl. Gepäck runter von den Mopeds und schon gehts weiter in Richtung Norden.

 

Ein kurzer Abstecher zum Wachtturm in Erbalunga und noch einen Cafe´ am Platz mit Hundebegleitung.

 

 

 

 

 

 

 

 

Und weiter geht’s an die Nordspitze der Insel.

 

Die Straßen werden schlechter, der Verkehr weniger und die Landschaft rauer.

 

 

 Rechts kommt eine kleine Abfahrt, die laut Karte direkt zum Meer führen soll.

Wir fahren dennoch weiter und machen eine kleine Pause bei einem mystischen Ort,

Barcaggio

sieht echt besonders aus.

Nun beschließen wir doch die kleine Straße zum Meer zu fahren.

 

War eine sehr gute Entscheidung, das mit der Straße. Die wird nach einen paar Metern voll zur Schotterpiste. Leider fahren drei große Geländewagen vor uns. Da es die Tage zuvor sehr trocken war, wirbeln die sehr viel  Staub auf.

Aber dennoch ist die Strecke echt eine der Besten, die wir seit langem gefahren sind.

Schotter wechselt mit ausgewaschenen Passagen und wieder Schotter.

Sehr hart wird es auch mal. Die Tralp schlägt laut Aleco auch mal voll durch. Aber dafür ist es eine Enduro geworden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am Ende der Strecke liegt direkt am Meer ein kleines Café, das lassen wir uns natürlich nicht entgehen.

Auf dem Parkplatz stehen sehr viele alte Citroen mit Luftfederung – teils aus den 60´er Jahren.

 

Jetzt geht es  wieder zurück  zur `Hauptstraße`, aber erst mal wieder schönen Schotter.

Auf der Hauptstraße geht es weiter, wieder gen Westen.

 

Rau, wild und windig zeigt sich die Insel hier von Ihrer schönsten Seite!

 

Wir fahren weiter und kommen an einer alten Asbestfabrik vorbei.

 

 Als Auswirkung des Asbestabbaus sind die Steinstrände in der Gegend alle schwarz, sieht echt krass aus.

 

Die Besucher schreiben mit hellen Steinen Grüße und Botschaften in den dunklen Strand,

eine coole Sache.

 

 

Weiter bei sehr schlechten und sandrutschigen Straßen wieder auf der Cap Corse Strecke Richtung Westen.

 

 Hier sieht es sehr ursprünglich aus. Auch der Verkehr wird deutlich weniger.

 

Zurück am Camping, fielen uns zwei Österreicher auf. Zwei junge Kerle, die im Auto pennen und immer cool sein wollen.

Die zwei setzten sich mit ihren Stühlen vor unser Zelt, in die Sonne. Wir kamen zwar nicht ins Gespräch, aber als der eine zum anderen sagte, daß sie morgen wieder auf den anderen Camping fahren wollen, weil der "eh viel fescher" ist, hätte es uns beinahe zerrissen vor lachen.      

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Zurück am Camping, fielen uns zwei Österreicher auf. Zwei junge Kerle, die im Auto pennen und immer cool sein wollen.

Die zwei setzten sich mit ihren Stühlen vor unser Zelt, weil da Sonne war. Wir kamen zwar nicht ins Gespräch, aber als der eine zum anderen sagte, daß sie morgen wieder auf den anderen Camping fahren wollen, weil der „ eh viel fescher „ ist, hätte es uns beinahe zerrissen vor lachen.      

 

An diesem Abend hat auch das Restaurant vom Camping geöffnet. Es gibt ausschließlich Pizza,und Salat.

Für mich reichlich Korsischen Rotwein. Aleco bleibt dem Bier treu.

 

Nach einer warmen und trockenen Nacht heißt es am kommenden Morgen langsam und entspannt zusammenpacken und ab nach Bastia auf die Fähre.

 

Die geht aber erst am Nachmittag, also haben wir wirklich sehr viel Zeit.

So entspannt gefrühstückt auf einer Mopedtour habe ich noch nie. Auch das Aufladen der Mopeds darf heute mal richtig lange dauern.

 

Gegen Mittag geht es dann aber wirklich los und die Stadt hat uns bald mit Ihrer Hektik erfasst.

Klare Beschilderung, die im übrigen auf der gesamten Insel sehr gut ist, führt uns direkt zum Hafen.

Aber die Fähre geht erst in dreieinhalb Stunden.

 

Wir suchen uns ein Café und genießen die Sonne und das Treiben und Kommen und Gehen vor den Läden.

 

So richtig genießen können wir es dann doch nicht und fahren zum Hafen, um dort zu warten.

 

Als wir da so rumstehen, kommen zwei Mopeds zu uns, auch Deutsche.

 

Die Africa Twin, die dadabei ist, ist lackiert, wie Alecos TransAlp - ein zweites Zebra - !!!

Sieht echt lustig aus,

wie großer und kleiner Bruder…

 

Wir kommen ins Gespräch mit den dreien, die bereits seit 10 Wochen im gesamten südosteuropäischen Raum unterwegs sind.

 

Das kann man halt machen, wenn man sein Geschäft verkauft bzw, wie seine Begleitung nur alle zwei Jahre Urlaub macht und alle Überstunden sammelt.

 

An dieser Stelle viele GRÜßE ins Schwabenländle an die Drei!!! (Anm.Aleco)

 

Wir schiffen ein und gehen entspannt auf das Sonnen

deck. Unsere vorbereitete Brotzeit hält uns am Leben.

Nach vier Stunden fahren wir in den Hafen von Livorno ein und sind sofort wieder auf der Suche nach der richtigen Ausfahrt. Wieder die falsche Richtung (ich bin Schuld).

Also umdrehen und wieder suchen. Es hört auf wie es angefangen hat.

 

Die Heimfahrt war, nach einem kurzen Einkaufstopp sehr entspannt und ohne große Vorkommnisse.

 

Leider hat man noch viel zu viel vor für das kurze Leben. Diese Insel würde ich jederzeit gerne wieder besuchen.

Land und Leute sind sehr geerdet und heimatverbunden, stolz und freundlich. Die Landschaft und die Strecken sind sehr abwechslungsreich und spannend.

 

ANMERKUNG ALECO:  Ganz meine Meinung! Diese Insel ist einen und auch mehrere Besuche wert!!!

 

 

Wenn einer eine Reise tut…     

 

 

Bericht: Manfred Diergardt

Fotos: Alexandros Toussis und Manfred Diergardt

 

 

ÜBRIGENS:  Die kompletten Fotos diese Tour gibts in der Diashow!