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DIE Facebookgruppe für alle Freunde des Pajero L040

Schaut vorbei!!! (wenn ihr einen L040 fahrt)


Aktualisiert:  16.07.2017

 

 


 

DIE SEITE

von Alexandros Toussis

und

Manfred Diergardt

 


 

 LiveCam Preveza

(wie ist das Wetter in Griechenland? )

 


 

 

 

 

 

Private, unkomerzielle Seite.

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Camp1 Revival-Tour 2012

Camp 1 Revival- Tour 2012

 

FREITAG

 

Hitzestress für Aleco der mich in Perlach abholt. Er fuhr bei gefühlten 35°C durch München und kam gegen 13:00 Uhr völlig durchgeschwitzt an.

 Erst mal raus aus der Stadt und ein kurzes Stück A8 bis zur Ausfahrt Tegernsee.

Es geht durch das Tegernseer Tal ( zähflüssiger Verkehr gepaart mit Stau !!! ) endlich in Richtung Österreich.

 
Über schöne schnelle Strecken und genügend Pausen zur Großglockner Hochalpenstraße.

                                                                                      

                   

            

   

      

Der Mauthäuslmann hat uns einen super Deal gamacht! Wir zahlen für zwei Mopeds einen nicht nachvollziehbar günstigen Preis - Vielen Dank!!!

 

Die Großglockner Hochalpenstraße ist eine der schönsten (Touri) Bergstrecken und gleichzeitig die teuerste Mautstraße die uns bekannt ist.

 

                                                                             

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dafür fahren wir alle Passagen und Abstecher von der Max Josef Hütte bis zum Gletscher mit seinem "Schandbau"  

-dem Automobilmuseum-

Wie kann man so etwas in dioese Landschaft stellen !!! ???Wie kann man so etwas in dioese Landschaft stellen !!! ??? 

Fast hätte Aleco ein Murmeltier überrollt (ANMERKUNG ALECO: STIMMT NICHT).


Es ist schon sehr schön hier oben - wir schwelgen in Erinnerungen ob vergangener Tage und zig Modeptouren mit Rico, Sebi und Konsorten -

Leben wir schon in der Vergangenheit?  

 

Nach kurzer Suche findet Aleco - der wie immer als Navigator voran fährt - einen sehr schönen Campingplatz in Heiligen Blut.

 So, und nun an passender Stelle eine kleine Anmerkung zu zwei Zelten, die wir für sehr wenig Geld bei Lidl Deutschland erworden haben.

Das Packmaß ist sensationell klein, aber dafür braucht man (fast) zwei Personen um es aufzustellen und es ist so eng, dass man nur in tiefster Gangart hineinkommt.

Umdrehen oder gar sitzen im Zelt - unmöglich. Aber das beste ist die Wasserdichte: Es ist so dicht, dass auch die Feuchtigkeit im Zelt beleibt, was zur Folge hat, das es innen feuchter ist als außen.

SO EIN MIST !  Aleco ist sich sicher, dass SEIN Zelt nicht mehr mit nach Adelshofen kommt. - Er soll recht behalten!

 

Preise auf dem Platz sind soweit OK, Personal super nett und freundlich.

 Der Platz ist sehr naturbelassen und terrassenförmig.

 

Ein Holländer fährt mit seinem VAN rückwärts über eine Terrassenstufe und sitzt voll auf. Kommt keinen Meter mehr vor noch zurück.

Schieben ist angesagt um das Auto über die Stufe zu lupfen.

 Mit auf dem Platz sind Norwegische Goldwing Fahrer, die nach Aussage vom Platzbesitzer schon seit Jahren kommen.

Erst mit kleinen Mopeds und nun mit Wing, Anhängern und Familie.

Einer hat sogar ein extra Zelt als Garage für sein Moped aufgestellt. - Es könnte ja nass werden !

 Am Abend Pizza und Bier (dunkles Gösser). Ein schöner Tag.

 


Ja, mit zunehmendem Alkoholpegel wird über zukünftige Mopedtouren nachgedacht! Vielleicht zu Alecos Schwester in die Bretagne?!

Schöne Idee- sollte man weiter verfolgen! So eine Reiseaussicht hilft auch über den kommenden Winter.

 

 

 

 

 

 

Am nächsten Tag gehts über den Plöckenpaß nach Italien.

 Cappo im „ üblichem“ Café. War allerdings kein Genuss (Aleco meinte das der Cappuchino im McDonalds in Sulzemoos besser schmeckt).

 

 

 

 

 

 






Wetter nach wie vor super. Auch mal schön, eine 

Tour bei Sonne zu fahren, nachdem wir mit den vergangenen Touren immer Ärger mit Petrus hatten!

       Diesen Gedanken kann ich später noch revidieren - das sei schon mal erwähnt-

 

 Nach GPS Navigation sind wir auf dem 

direkten Weg zu Camp 1 unserem heutigen Ziel, wobei wir nicht dort schlafen werden, da die Großglockner Hochalpenstrasse unseren Zeitplan neu gestaltet hat.

 Der Weg besteht aus kleinsten Strassen mit tollen Ausblicken und südlichen Flair.

 

                                                

Unterwegs bekannte und markante Punkte wie Hütten und Grillplätze, die uns vor ca. 15 Jahren Schutz vor Schnee und Kälte boten.

 

Wir treffen auf eine Handvoll Österreichische Bulldogfahrer mit reichlich Rotwein im Blut.

 
     
Die fragen gleich wo wir hin wollen und das es da eine tolle Schotterstrecke gibt zurück nach Österreich

 Sehr einladend, aber daraus wird nichts, da Aleco eh schon tapfer mit seinem kaputten Meniskus kämpft und wir es nicht übertreiben wollen.

1 Stunde schwerer Schotter und im Stehen wäre sicher nicht förderlich.

Also weiter über normale Strassen.


Nach kurzer Suche war uns klar, dass es der Passo Lanza gewesen sein muss, den wir vor ca. 15 Jahren bei Schnee und eisiger Kälte bezwungen haben.

Nun kommen wir zu Camp 1

 

 

Sehr sehr kleine Straßen mit mehr oder weniger gutem Untergrund. Es kommt die Stelle, die uns im GPS am nächsten zu Camp 1 führt (GPS Versatz unglaubliche 100 m!!!)

                                           

Aufgrund vieler Umbauten und Teerarbeiten ist von Schotter und Gestrüpp nicht mehr viel zu sehen.

An dieser Stelle einige alte Camp1 Fotos, aufgenommen 1998

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und so sieht es hier heute aus:

Und dennoch schön, dass wir hierher gefahren sind - und da ist Sie wieder - die Erinnerung an vergangene Tage!

 Aussage von ALECO - Mir waren scho wuide Hund, damals!!! - recht hat er!

 

 Fahren noch etwas durch die Gegend und halten langsam Ausschau nach einem geeigneten Nachtlager.

 


Aleco meint er will nicht wild Campen >>>er sei "zu alt" für so was<<< OK sag ich (gedacht habe ich mir das aber auch schon mal- aber aussprechen wollt ich es nicht)   (ANMERKUNG ALECO: GRINS!!!)

 

 Später gibts einen Einkauf in einem EuroSpar (wo sonst?) weil Aleco Käse und Kaffee braucht und ich Aperol mitnehmen will.

 


Beide haben wir kurz mit den Gedanken gespielt auf die „Halslhütte“ zu fahren. Aber da die Strecke immens und wir keine Lust auf eineSüdtirol Rallye haben, verwerfen wir den Gedanken sehr schnell!

 

Also fahren wir einen Campingplatz an.

 Sieht von außen sehr gut aus, hat Restaurant dabei und liegt ruhig.

 Einfahrt mit Schranke gesichert, die sich mit etwas Verzögerung auch öffnet.

Die Zufahrt zur Rezeption ist sehr steil, sodass ich mein Moped nicht einfach abstellen kann, da es sonst umfallen könnt. (ANMERKUNG ALECO: IS HALT NUR A BMW!!!)

 Also stell ich es quer in die Zufahrt. Ist ja breit genug, mein ich.

Der Wirt machte mir auf italienisch klar, das ich sofort da weg fahren soll.

Er muss ja nicht gleich singen, aber etwas freundlicher zu Gästen könnte man schon sein. (ANMERKUNG ALECO: MANNI IST BELEIDIGT UND SAUER!!!)

Wie schon erwähnt ich sende sicher nicht die besten Schwingungen aus, aber so will ich mir das auch nicht sagen lassen müssen.

 Nun gut. Ich verschaffe mir einen Überblick auf der Preisliste und darf feststellen, dass Italien eigentlich keine Finanzsorgen habe dürfte - bei den Preisen!!!

 

Der Wirt will nicht mit mir sprechen - zumindest nicht auf deutsch, was ja auch OK ist in Italien - schließlich bin ich Gast im Land.

 Aber Englisch sollte schon klappen. Zumal mich das Gefühl beschleicht, das er schon könnte aber einfach nicht will.

 Es folgt die Verarsche mit Platz und Größe

 

2 Personen, 1 Zelt 25 €

 

2 Personen und 2 Zelte auf kleinem Platz (Platz für 1 Zelt) 35 €, unsere Zelte sind so klein und wir haben auch nur einen Platz bekommen - so eine.SCH...*

 


Ach ja, Lidl Zelt ist echt nicht zu gebrauchen.

 Jetzt erst mal duschen und die Welt sieht schon viel besser aus.

 Das Ristaurante ist eine Pizzeria in der es auch nur Pizzen gibt.

 Dieselben schmecken sensationell. Das hat sich wohl auch schon in der Gegend rum gesprochen. Es kommen Heerscharen von Selbstabholern und nehmen Pizzen mit. Auch innen ist viel los. Es dauert einige Zeit

bis die Pizza da ist, aber das Warten hat sich echt gelohnt.

 Die sehr ansehnlichen Bedienungen haben allerdings keinen Plan. Wir haben keine die deutsch oder englisch spricht und es kommen insgesamt fünf verschiedene Bedingungen zu uns an den Tisch.

Und dann kommt doch noch eine deutschsprechende Bedienung (die sechste) und alles geht seinen Gang.

 

Zwischendurch fängt es an zu regnen. Nun ist das Zelt innen und außen gleich nass.

 

Bier und Wein schmecken sehr gut, was dazu führt, das es ein Glas mehr als üblich wird.

(ANMERKUNG ALECO: MANNI UNTERTREIBT!!!)

 

SONNTAG

 

Es geht, trotz der lange Ratscherrei vom Vorabend, früh wieder auf die Piste.

 

Aleco macht seine Drohung wahr und "schlachtet" sein Zelt aus! Was übrigbleibt landet im viel zu kleinen Müllkorb bei der Rezeption!

 

 Wollen über kleine Straßen nach Österreich zurück und dann direkt nach Hause.

 

Es geht über einen „Pass“, den ich noch nie bemerkt habe, den Kreuzbergpass, schön aber unspektakulär.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Einen letzten Cappo in Italien und ein zweites Frühstück um 9:00 Uhr im Parkhotel in San Candido